Unter Kollegen…

Es war schon lange geplant, mal ein Wochenende mit den Arbeitskollegen in der Natur zu verbringen, da Kevin, Fritze und Timo jeden Tag zusammen arbeiten, wurden die restlichen zwei Kollegen einfach mit ans Wasser geschleppt ob sie wollten oder nicht. Es ging zuerst zur Elbe, dort angekommen musste man leider feststellen das der Wasserstand mehr als ungünstig war. Aber trotzdem wollten die Jungs es versuchen, leider ohne Erfolg. Am nächsten Morgen wurde einstimmig beschlossen die Elbe hinter sich zu lassen und den Weg zur Havel anzutreten. Die Bedingungen waren aber auch hier nicht die besten, Treibgut soweit das Auge reicht. Ein fischen war kaum möglich, die Bissanzeiger ertönten im Sekundentakt aber Aufgeben gibt es natürlich nicht. So war dann etwas Entspannung angesagt in einer gemütlichen Runde wurde erst gut gegessen und dann gut gelacht. Nach einiger Zeit gings wieder los das ständige gepiepse, Timo´s rechte Rute ertönte alle 20sec und das schon seit einigen Minuten etwas Schnur war auch schon von der Spule also die Rute einholen. Es war doch schon etwas mehr, in 150m Entfernung schien ein großer Ast sich in der Schnur verfangen zu haben. Sorglos pumpte Timo das Treibgut gegen die Strömung doch auf kurzer Distanz kam leben ins Spiel. Das was in weiter Ferne an der Oberfläche als Ast erschien entpuppte sich als ein kampfstarker Flusskarpfen, der auf einmal ordentlich Ballett machte. Als der Fisch dann endlich im Kescher war, dank Kevin der dabei etwas unterstützen musste, sah man sofort das ist ein richtig guter. Ein makelloser Schuppenkarpfen von etwas über 16Kg, ein wirklich toller Fisch. Leider konnten nicht mehr Fische gefangen werden, es war aber wieder einmal ne richtig geile Zeit am Wasser…..

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